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geschwindigkeitsbegrenzungen


In dem älteren Wohngebiet im Nordwesten von Offenbach (Jakobstraße - Im See - Mozartstraße - Beethovenstraße - etc.) fand und findet immer mehr ein Generationen wechsel statt, so dass hier mittlerweile viele kleine Kinder leben. Leider entspricht die Verkehrssituation aber überhaupt nicht deren Bedürfnissen. Der See´ wird von vielen Autofahrern als Ausweichroute zur Essinger Straße und Zufahrt zum Schlangengarten genutzt, wobei oft deutlich zu schnell gefahren wird. An der KreuzungIm See/Mozartstraße´ passieren regelmäßig Unfälle. Für die Sicherheit der Kinder wäre es wünschenswert, wenn hier etwas verändert würde, z.B. könnten wie in der Jakobstraße Bäume gesetzt werden oder es könnten Fahrbahnerhöhungen angelegt werden. Auch die Überquerung der Germersheimer Straße stellt ein Problem dar. Die Erfahrung zeigt leider, dass Autofahrer gerne in sportlichem Tempo in den Ort einfahren und den Zebrastreifen immer wieder übersehen´. Die letzte mir bekannteProblemzone´ auf dem Schul- oder Kindergartenweg unserer Jüngsten ist die Kreuzung `Mozartstraße/Hermann-Platz-Straße´ mit dem Jahrmarktsbrunnen. Die Verkehrsführung ist hier völlig unübersichtlich, und sie zu beschreiben nähme hier zu viel Raum ein. Leider habe ich nicht für all diese Punkte Lösungsvorschläge, aber ich denke, dass es für die Lösung dieser Probleme ja auch Experten gibt.


Diskussionen

  • Julia ist dafür
    +1

    Ja, Fahrbahnerhöhungen wären sicherlich wirksam, mehr noch als zusätzlicher Schilderwald. Eine breite Fahrbahnerhöhung, auf welcher der Zebrastreifen auf der Germersheimer Straße verläuft, würde die Autofahrer zum Abbremsen vor dem Überweg und langsamen Passieren bringen. Das gleiche gilt auch für den Zebrastreifen an der Schule.

  • Jugendbuero Projektleitung Beteiligung
    0

    Hallo!

    In den Straßen Beethovenstraße, Bachstraße, Breslauer Straße, Hermann-Platz-Straße, Im See, Im Seegarten, Jakobstraße, Mozartstraße (komplett bis Einmündung Birkenallee) und Raiffeisenstraße wohnen insgesamt 40 Kinder zwischen 3 und 10 Jahren (was die relevante Gruppe darstellen dürfte), somit 10% aller Kinder dieser Altersklassen in der Ortsgemeinde Offenbach. Die Umfahrung der Ampel in die Essinger Straße hat seit der Bodengestaltung vorm Kindrgarten und der Einführung des verkehrsberuhigten Bereichs nachgelassen, wird aber von einigen Offenbachern gewohnheitsmäßig noch immer genutzt. Auch wenn sie selten eine Zeitersparnis bringt. Es hat sich gezeigt, dass in verkehrsberuhigten Bereichen aber auch in reinen Wohnstraßen allgemein meist Anwohner zu schnell fahren. Ein Zufahrt zum Schlangengarten durch diesen Bereich (wenn ich es richtig verstanden habe, aus Richtung der Germersheimer Straße) erscheint (mir persönlich) nicht sinnvoll (ich wohne in der Breslauer Straße). Würde man da nicht eher durch die Birkenallee fahren? Die Rechts-vor-Links-Situationen in Im See sollen verlangsamend wirken. Ebenso die dortige Parksituation. Vielleicht fahre ich da als Jugendpfleger aber auch einfach zu anderen Zeiten durch. Wann sind Ihnen die Schnellfahrer denn hauptsächlich aufgefallen? Wegen der Kreuzung Mozartstraße/Im See haben wir von der Polizei eine Unfallstatistik angefordert. Laut dieser gab es dort im Jahr 2013 einen Unfall. Der Bereich Mozartstraße/Hermannplatzstraße ist ein Verkehrsberuhigter Bereich. Dort empfiehlt es sich, kommt man die Mozartstraße Richtung Kindergarten entlang, auf der linken Seite zu gehen, da man so, ohne die Straße überqueren zu müssen, durch den "Blumenkübelbereich" des Haribobrunnens gehen kann. Für Kinder empfehle ich aber auch den Weg durch die Hermann-Platz-Straße zu nehmen. Dort ist weniger Verkehr als Im See und man kommt über den Martkplatz zum Kindergarten. Da 42% der oben erwähnten 40 Kinder aus der Jakobstraße kommen, empfiehlt es sich, direkt durch die Hermann-Platz-Straße zu gehen oder vom anderen Ende her dann durch die Bachstraße in die Hermann-Platz-Straße. Das Problem mit der Germersheimer Straße hatte ich gerade auch auf der Jugendplattform. Das Problem dort ist, dass es sich um eine Landstraße handelt, wo die Gemeinde kaum etwas entscheiden darf. Es war schon ein langwieriger Prozess, den Zebrastreifen zu bekommen. "Hubbel" oder ähnliches lässt der Landesbetrieb Mobilität nicht zu. Was wir dürfen, ist das Einrichten von Parkboxen. Dies soll nun versuchsweise im Frühjahr geschehen, um zu sehen, ob dies eine geeignete Möglichkeit der Verkehrsberuhigung darstellen könnte.

    Grüße! Mike

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